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hasten  

hạs|ten <sw. V.; ist> [aus dem Niederd. < mniederd. hasten < mniederl. haesten, zu ↑ Hast ] (geh.): sehr eilig, von innerer Unruhe getrieben gehen: sie hasteten zum Bahnhof; sie hastet von Vorstellung zu Vorstellung.
hasten  

hạs|ten
hasten  

brausen, dahinjagen, dahinstürmen, eilen, fegen, hetzen, jagen, preschen, rennen, sausen, schießen, stürmen, wieseln; (geh.): fliegen, stieben; (ugs.): düsen, flitzen, hinsausen, pesen, rasen, sprinten, spritzen, spurten, wetzen; (salopp): gasen; (südd., schweiz.): springen; (landsch.): schesen.
[hasten]
[haste, hastest, hastet, hastete, hastetest, hasteten, hastetet, hast, gehastet, hastend]
hasten  

hạs|ten <sw. V.; ist> [aus dem Niederd. < mniederd. hasten < mniederl. haesten, zu ↑ Hast] (geh.): sehr eilig, von innerer Unruhe getrieben gehen: sie hasteten zum Bahnhof; sie hastet von Vorstellung zu Vorstellung.
hasten  

[sw.V.; ist] [aus dem Niederd. [ mniederd. hasten [ mniederl. haesten, zu Hast] (geh.): sehr eilig, von innerer Unruhe getrieben gehen: sie hasteten zum Bahnhof; sie hastet von Vorstellung zu Vorstellung.
hasten  

v.
'has·ten <V.i.; ist> hastig laufen; zum Bahnhof ~ [ Hast]
['ha·sten,]
[haste, hastest, hastet, hasten, hastete, hastetest, hasteten, hastetet, hast, gehastet, hastend]