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Hebamme  

Heb|am|me ['he:p|amə, auch: 'he:bamə], die; -, -n [mhd. heb(e)amme, eigtl. = Hebe-Amme, volksetym. umgedeutet aus ahd. hev(i)anna, eigtl. = Großmutter, die das Neugeborene (vom Boden) aufhebt, zu: hevan = heben u. ana = Ahnin, Großmutter]: an einer speziellen Lehranstalt ausgebildete, staatlich geprüfte Geburtshelferin (Berufsbez.).
Hebamme  

Heb|am|me, die; -, -n
Hebamme  

Geburtshelferin; (veraltet): Sage Femme, Wehfrau, Wehmutter, weise Frau.
[Hebamme]
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Heb|am|me ['he:p|amə, auch: 'he:bamə], die; -, -n [mhd. heb(e)amme, eigtl. = Hebe-Amme, volksetym. umgedeutet aus ahd. hev(i)anna, eigtl. = Großmutter, die das Neugeborene (vom Boden) aufhebt, zu: hevan = heben u. ana = Ahnin, Großmutter]: an einer speziellen Lehranstalt ausgebildete, staatlich geprüfte Geburtshelferin (Berufsbez.).
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[':, auch: ':], die; -, -n [mhd. heb(e)amme, eigtl.= Hebe-Amme, volksetym. umgedeutet aus ahd. hev(i)anna, eigtl.= Großmutter, die das Neugeborene (vom Boden) aufhebt, zu: hevan = heben u. ana = Ahnin, Großmutter]: an einer speziellen Lehranstalt ausgebildete, staatlich geprüfte Geburtshelferin (Berufsbez.).
Hebamme  

n.
<f. 19> ausgebildete, geprüfte Geburtshelferin: Sy Wehfrau, Wehmutter <veraltet>; → a. Geburtshelfer [umgedeutet aus ahd. heviana, hefihanna „die Hebende“, zu hevan, hefen „heben, halten“; angelehnt an Amme]
['Heb·am·me]
[Hebammen]