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hecken  

hẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. hecken = sich begatten (von Vögeln), wahrsch. Nebenf. von ↑ hacken ] (veraltet, noch landsch.): (von Vögeln u. kleineren, sich rasch vermehrenden Säugetieren) mehrere Junge auf einmal ausbrüten, werfen.
hecken  

hẹ|cken (veraltet für Junge zur Welt bringen [von Vögeln und kleineren Säugetieren])
hecken  

hẹ|cken <sw. V.; hat> [mhd. hecken = sich begatten (von Vögeln), wahrsch. Nebenf. von ↑ hacken] (veraltet, noch landsch.): (von Vögeln u. kleineren, sich rasch vermehrenden Säugetieren) mehrere Junge auf einmal ausbrüten, werfen.
hecken  

[sw.V.; hat] [mhd. hecken= sich begatten (von Vögeln), wahrsch. Nebenf. von hacken] (veraltet, noch landsch.): (von Vögeln u. kleineren, sich rasch vermehrenden Säugetieren) mehrere Junge auf einmal ausbrüten, werfen.
hecken  

v.
<-k·k-> 'he·cken <V.i.; hat> sich fortpflanzen, Junge zur Welt bringen (Vögel und kleine Säugetiere, z.B. Mäuse); <fig.; umg.> sich stark u. schnell vermehren (Geld) [<mhd. hecken „sich begatten“ (von Vögeln), engl. hatch „hecken, (aus)brüten“; zu idg. *kak- „männliches Glied“]
['hecken]
[hecke, heckst, heckt, hecken, heckte, hecktest, heckten, hecktet, heckest, hecket, heck, geheckt, heckend]