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Heckmeck  

Hẹck|meck, der; -s [H. u.; wohl affektive Doppelung (mit Anschluss an meckern)] (ugs. abwertend): unnötige Umstände; Getue, Aufhebens; überflüssiges, nichtssagendes Gerede: mach nicht so viel H. und komm jetzt!
Heckmeck  

Hẹck|meck, der; -s (ugs. für Geschwätz; unnötige Umstände)
Heckmeck  

a) Aufheben, Aufstand, Wirbel; (österr. ugs.): Bahöl, Pallawatsch; (schweiz. ugs.): Gestürm; (ugs. abwertend): Affentheater, Affenzeck, Getue, Tamtam, Theater, Trara, Zirkus; (landsch.): Gedöns.

b) Unsinn; (ugs.): Larifari, Schmus, Sums; (ugs, oft abwertend): Schnickschnack, Zeug; (abwertend): Gefabel, Phrasen[drescherei]; (ugs. abwertend): Blabla, Faselei, Gefasel, Geschwätz, Gesums, Gewäsch, Kiki, Palaver, Schmonzes; (landsch. derb abwertend): Seich; (landsch., bes. nordd. ugs. abwertend): Salm.

[Heckmeck]
Heckmeck  

Hẹck|meck, der; -s [H. u.; wohl affektive Doppelung (mit Anschluss an meckern)] (ugs. abwertend): unnötige Umstände; Getue, Aufhebens; überflüssiges, nichtssagendes Gerede: mach nicht so viel H. und komm jetzt!
Heckmeck  

n.
<m.; -s; unz.; umg.> unnötige Umstände; Geschwätz, nichts sagendes Gerede
['Heck·meck]
[Heckmeckes, Heckmecks, Heckmecke, Heckmecken]