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heimholen  

heim|ho|len <sw. V.; hat>: nach Hause, in seinen Heimatort, in die Heimat holen: jmdn. aus dem Krankenhaus [zu sich] h.; Gott hat ihn heimgeholt (geh. verhüll.; er ist gestorben).
heimholen  

heim|ho|len <sw. V.; hat>: nach Hause, in seinen Heimatort, in die Heimat holen: jmdn. aus dem Krankenhaus [zu sich] h.; Gott hat ihn heimgeholt (geh. verhüll.; er ist gestorben).
heimholen  

[sw.V.; hat]: nach Hause, in seinen Heimatort, in die Heimat holen: jmdn. aus dem Krankenhaus [zu sich] h.; Ü Gott hat ihn heimgeholt (geh. verhüll.; er ist gestorben).
heimholen  

v.
<V.t.; hat> zurück nach Hause, in die Heimat holen; <fig.> ins Jenseits holen; Gott hat ihn heimgeholt <fig.>
['heim|ho·len]
[hole heim, holst heim, holt heim, holen heim, holte heim, holtest heim, holten heim, holtet heim, holest heim, holet heim, hol heim, heimgeholt, heimholend, heimzuholen]