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helle  

1Hẹl|le, die; - [mhd. helle] (geh.): (bes. auf Atmosphärisches bezogen) Helligkeit, helles Licht: blendende, gleißende H.

2Hẹl|le, das; -n, -n <aber: 2 -; Dekl. 2↑ Junge, das > [2↑ hell ]: [ein Glas] helles Bier: ein -s, zwei H. bitte!; ein kleines -s trinken.hẹl|le <Adj.> (landsch., bes. berlin.): aufgeweckt, gescheit: nicht sehr h. sein;

R Mensch, sei h., bleib Junggeselle!
helle  

Hẹl|le, die; - (Helligkeit)

Hẹl|le, das; -n, -n (ugs. für [ein Glas] helles Bier); 3 Hellehẹl|le (landsch. für aufgeweckt, gewitzt)
helle  

1Hẹl|le, die; - [mhd. helle] (geh.): (bes. auf Atmosphärisches bezogen) Helligkeit, helles Licht: blendende, gleißende H.

2Hẹl|le, das; -n, -n <aber: 2 -; Dekl. 2↑ Junge, das> [2↑ hell]: [ein Glas] helles Bier: ein -s, zwei H. bitte!; ein kleines -s trinken.hẹl|le <Adj.> (landsch., bes. berlin.): aufgeweckt, gescheit: nicht sehr h. sein;

RMensch, sei h., bleib Junggeselle!
helle  

Adj. (landsch., bes. berlin.): aufgeweckt, gescheit: nicht sehr h. sein; R Mensch, sei h., bleib Junggeselle!
helle  

n.
<f. 19; unz.> Helligkeit, helles Licht; in strahlender ~
['Hel·le]
[Hellen]

n.
<n. 31; umg.> ein Glas helles Bier; Herr Ober, bitte zwei Helle
['Hel·le(s)]
[Hellen]n.
<Adj.; nur präd.; mittel-, norddt.> aufgeweckt, gescheit; er ist sehr, nicht sehr ~
['hel·le]
[hellen]