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hemmen  

hẹm|men <sw. V.; hat> [mhd. hemmen, hamen = aufhalten, hindern, eigtl. = mit einem Zaun umgeben, einpferchen]:
a)dem Lauf, der Bewegung von etw. Widerstand entgegensetzen u. sie dadurch [bis zum Stillstand] verlangsamen, bremsen: die rasche Fahrt des Wagens h.; den Lauf des Flusses durch eine Staumauer h.; nichts kann den Lauf des Schicksals h.;

b)einen Vorgang, ein Tun in seinem Ablauf durch Widerstand, bestimmte Maßnahmen o. Ä. aufhalten; für jmdn., etw. in bestimmter Hinsicht ein Hemmnis sein: den Fortschritt h.; jmdn. in seiner Entwicklung h.; einen hemmenden Einfluss auf etw. ausüben.
hemmen  

hẹm|men
hemmen  

a) abbremsen, abdrosseln, bremsen, drosseln, verlangsamen, verzögern; (geh.): dämmen.

b) aufhalten, beeinträchtigen, behindern, blockieren, einengen, ein Hemmnis sein, einschränken, erschweren, entgegenwirken, hindern, im Weg sein/stehen, lähmen, sabotieren, Schranken setzen, Steine in den Weg legen, stören, Zügel anlegen; (bildungsspr.): obstruieren; (ugs.): [einen] Knüppel zwischen die Beine werfen, querschießen, Sand ins Getriebe streuen.

[hemmen]
[hemme, hemmst, hemmt, hemmte, hemmtest, hemmten, hemmtet, hemmest, hemmet, hemm, gehemmt, hemmend]
hemmen  

hẹm|men <sw. V.; hat> [mhd. hemmen, hamen = aufhalten, hindern, eigtl. = mit einem Zaun umgeben, einpferchen]:
a)dem Lauf, der Bewegung von etw. Widerstand entgegensetzen u. sie dadurch [bis zum Stillstand] verlangsamen, bremsen: die rasche Fahrt des Wagens h.; den Lauf des Flusses durch eine Staumauer h.; nichts kann den Lauf des Schicksals h.;

b)einen Vorgang, ein Tun in seinem Ablauf durch Widerstand, bestimmte Maßnahmen o. Ä. aufhalten; für jmdn., etw. in bestimmter Hinsicht ein Hemmnis sein: den Fortschritt h.; jmdn. in seiner Entwicklung h.; einen hemmenden Einfluss auf etw. ausüben.
hemmen  

[sw.V.; hat] [mhd. hemmen, hamen= aufhalten, hindern, eigtl.= mit einem Zaun umgeben, einpferchen]: a) dem Lauf, der Bewegung von etw. Widerstand entgegensetzen u. sie dadurch [bis zum Stillstand] verlangsamen, bremsen: die rasche Fahrt des Wagens h.; den Lauf des Flusses durch eine Staumauer h.; Ü nichts kann den Lauf des Schicksals h.; b) einen Vorgang, ein Tun in seinem Ablauf durch Widerstand, bestimmte Maßnahmen o.Ä. aufhalten; für jmdn., etw. in bestimmter Hinsicht ein Hemmnis sein: den Fortschritt h.; jmdn. in seiner Entwicklung h.; einen hemmenden Einfluss auf etw. ausüben.
hemmen  

behindern, hemmen, hindern, stören
[behindern, hindern, stören]
hemmen  

v.
<V.t.; hat> bremsen, Bewegung od. Fortgang verlangsamen von, verzögern, behindern, erschweren; <fig.> jmdn. ~ jmdm. Hemmungen verursachen, ihn unfrei machen; die Entwicklung, den Fortgang der Dinge, den Fortschritt ~ <fig.> ein Rad am Fahren, einen Wagen, einen Wasserlauf ~; ~d auf etwas einwirken; durch Schüchternheit gehemmt sein [<mhd. hemmen „aufhalten, hindern“; zu idg. *kem- „mit Flechtwerk od. Zaun umgeben, einpferchen“]
['hem·men]
[hemme, hemmst, hemmt, hemmen, hemmte, hemmtest, hemmten, hemmtet, hemmest, hemmet, hemm, gehemmt, hemmend]