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Hemmung  

Hẹm|mung, die; -, -en:

1.das Hemmen; (b); das Gehemmtwerden: eine H. der Entwicklung.


2.a)etw., was jmdn. in seinem Inneren [aufgrund einer bestimmten ethischen Norm] daran hindert, etw. Bestimmtes zu tun: eine moralische H.; er hat keine -en (keine Bedenken), so zu handeln;

b)<Pl.> (jmdn. in der Entfaltung seiner Persönlichkeit sehr behindernde, beeinträchtigende) innere Unsicherheit, die sich bes. in Verkrampftheit u. Unsicherheit im Auftreten äußert; Gehemmtheit: schwere psychische -en haben; unter -en leiden; er ist ein Mensch voller -en.



3.(bei Uhren) Vorrichtung, die das Gehwerk kurzzeitig unterbricht u. dadurch nur in bestimmten Abständen weiterlaufen lässt.
Hemmung  

Hẹm|mung
Hemmung  

Bedenken, Gewissensbisse, Skrupel, Zweifel.
[Hemmung]
[Hemmungen]
Hemmung  

Hẹm|mung, die; -, -en:

1.das Hemmen; (b)das Gehemmtwerden: eine H. der Entwicklung.


2.
a)etw., was jmdn. in seinem Inneren [aufgrund einer bestimmten ethischen Norm] daran hindert, etw. Bestimmtes zu tun: eine moralische H.; er hat keine -en (keine Bedenken), so zu handeln;

b)<Pl.> (jmdn. in der Entfaltung seiner Persönlichkeit sehr behindernde, beeinträchtigende) innere Unsicherheit, die sich bes. in Verkrampftheit u. Unsicherheit im Auftreten äußert; Gehemmtheit: schwere psychische -en haben; unter -en leiden; er ist ein Mensch voller -en.



3.(bei Uhren) Vorrichtung, die das Gehwerk kurzzeitig unterbricht u. dadurch nur in bestimmten Abständen weiterlaufen lässt.
Hemmung  

n.
<f. 20> Verlangsamung, Störung od. Unterbrechung leibl. u. seel. Funktionen (Wachstums~, Willens~); Vorrichtung an Uhren, die den Gang des Räderwerkes in bestimmten Abständen unterbricht; nur keine ~en! <umg.> (ermunternder Zuruf); er hat ~en; seine ~en überwinden; gesellschaftliche, moralische, seelische ~en; er leidet an ~en
['Hem·mung]
[Hemmungen]