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Hendiadyoin  

Hen|di|a|dy|oin das; -s, - u. seltener Hen|di|a|dỵs das; -, - <gr.-mlat.; »eins durch zwei«>: (Stilk.)

1.die Ausdruckskraft verstärkende Verbindung zweier synonymer Substantive od. Verben, z. B.: bitten u. flehen.


2.das bes. in der Antike beliebte Ersetzen eines Attributs durch eine reihende Verbindung mit »und« (z. B.: die Masse und die hohen Berge statt: die Masse der hohen Berge)
Hendiadyoin  

Hen|dia|dy|oin, das; -s, -, (seltener:) Hen|dia|dỵs, das; -, - [mlat. hendiadyoin, hendiadys < griech. hèn dià dyoĩn="eins" durch zwei] (Rhet.):

1. die Ausdruckskraft stärkende Verbindung zweier synonymer Substantive od. Verben (z. B. bitten und flehen).


2.besonders in der Antike beliebtes Ersetzen eines Attributs durch eine reihende Verbindung mit »und« (z. B. die Masse und die hohen Berge statt: die Masse der hohen Berge).

[Hendiadys]
Hendiadyoin  

Hen|di|a|dy|oin, das; -s <griech.>, seltener Hen|di|a|dỵs, das; - (Rhet. Ausdrucksverstärkung durch Verwendung von zwei sinnverwandten Wörtern, z._B. ,,bitten und flehen``)
[Hendiadys]
Hendiadyoin  

Hen|dia|dy|oin, das; -s, -, (seltener:) Hen|dia|dỵs, das; -, - [mlat. hendiadyoin, hendiadys < griech. hèn dià dyoĩn="eins" durch zwei] (Rhet.):

1. die Ausdruckskraft stärkende Verbindung zweier synonymer Substantive od. Verben (z. B. bitten und flehen).


2.besonders in der Antike beliebtes Ersetzen eines Attributs durch eine reihende Verbindung mit »und« (z. B. die Masse und die hohen Berge statt: die Masse der hohen Berge).

[Hendiadys]
Hendiadyoin  

n.
Hen·di·a·dy'oin <n. 11; seltener> Hen·dia'dys Hen·di·a'dys <n. 11> Bez. eines Begriffs durch zwei nebengeordnete, Stilfigur, bei der statt eines adjektiv. Attributs ein Substantiv gebraucht wird, z.B. „aus Bechern und Gold trinken wir“ statt „aus goldenen Bechern“ [<grch. hen dia dyoin „eins durch zwei“]
[Hen·dia·dy'oin,]
[Hendiadyoines, Hendiadyoins, Hendiadyoine, Hendiadyoinen, Hendiadys]