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herüberkommen  

he|rü|ber|kom|men <st. V.; ist>:
a) von dort drüben, von einem anderen Raum o. Ä. hierher [zum Sprechenden] kommen: sie kam an unseren Tisch herüber;

b)hierher [zum Sprechenden] kommen, um einen nachbarlichen Besuch zu machen: komm doch nachher [auf ein Glas Wein] zu uns herüber!;

c)vgl. herüberholen (b) : sie sind in den Sechzigerjahren [aus Italien] herübergekommen.
herüberkommen  

he|r|ü|ber|kom|men
herüberkommen  

he|rü|ber|kom|men <st. V.; ist>:
a) von dort drüben, von einem anderen Raum o. Ä. hierher [zum Sprechenden] kommen: sie kam an unseren Tisch herüber;

b)hierher [zum Sprechenden] kommen, um einen nachbarlichen Besuch zu machen: komm doch nachher [auf ein Glas Wein] zu uns herüber!;

c)vgl. herüberholen (b): sie sind in den Sechzigerjahren [aus Italien] herübergekommen.
herüberkommen  

[st.V.; ist]: a) von dort drüben, von einem anderen Raum o.Ä. hierher [zum Sprechenden] kommen: sie kam an unseren Tisch herüber; b) hierher [zum Sprechenden] kommen, um einen nachbarlichen Besuch zu machen: komm doch nachher [auf ein Glas Wein] zu uns herüber!; c) vgl. herüberholen (b): sie sind in den Sechzigerjahren [aus Italien] herübergekommen.
herüberkommen  

v.
her'ü·ber|kom·men <auch> he'rü·ber|kom·men <V.i. 170; ist> von der anderen Seite auf diese Seite, von einem anderen Raum in diesen Raum kommen; kommen Sie doch heute Abend zu uns herüber besuchen Sie uns heute Abend;
[her'über|kom·men,]
[komme herüber, kommst herüber, kommt herüber, kommen herüber, kam herüber, kamst herüber, kamen herüber, kamt herüber, kommest herüber, kommet herüber, käme herüber, kämest herüber, kämen herüber, kämet herüber, komm herüber, herübergekommen, herüberkommend, herüberzukommen]