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herüberreichen  

he|rü|ber|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] reichen (1 a) : würdest du mir bitte das Salz, den Aschenbecher h.?


2. von dort drüben bis hierher [zum Sprechenden] reichen (3) : das Kabel reicht nicht [bis zu mir] herüber.
herüberreichen  

he|r|ü|ber|rei|chen
herüberreichen  

he|rü|ber|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] reichen (1 a): würdest du mir bitte das Salz, den Aschenbecher h.?


2. von dort drüben bis hierher [zum Sprechenden] reichen (3): das Kabel reicht nicht [bis zu mir] herüber.
herüberreichen  

[sw.V.; hat]: 1. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] reichen (1 a): würdest du mir bitte das Salz, den Aschenbecher h.? 2. von dort drüben bis hierher [zum Sprechenden] reichen (3): das Kabel reicht nicht [bis zu mir] herüber.
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v.
her'ü·ber|rei·chen <auch> he'rü·ber|rei·chen <V.; hat>
1 <V.i.> auf diese Seite, bis hierher reichen, greifen können; eine Länge haben bis (hier) herüber; die Schnur reicht (nicht) bis zu mir herüber; kannst du bis zu mir ~?
2 <V.t.> jmdm. etwas ~ etwas von der anderen Seite auf diese Seite reichen; würden Sie mir bitte das Brot ~? über den Tisch zu mir od. vom anderen Tisch zu mir;
[her'über|rei·chen,]
[reiche herüber, reichst herüber, reicht herüber, reichen herüber, reichte herüber, reichtest herüber, reichten herüber, reichtet herüber, reichest herüber, reichet herüber, reich herüber, herübergereicht, herüberreichend]