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herübertragen  

he|rü|ber|tra|gen <st. V.; hat>: von dort drüben [über etw. Trennendes hinweg] hierher [zum Sprechenden] tragen: der Wind trägt den Lärm, den Gestank herüber.
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he|rü|ber|tra|gen <st. V.; hat>: von dort drüben [über etw. Trennendes hinweg] hierher [zum Sprechenden] tragen: der Wind trägt den Lärm, den Gestank herüber.
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[st.V.; hat]: von dort drüben [über etw. Trennendes hinweg] hierher [zum Sprechenden] tragen: Ü der Wind trägt den Lärm, den Gestank herüber.
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v.
her'ü·ber|tra·gen <auch> he'rü·ber|tra·gen <V.t. 260; hat> von der anderen Seite auf diese Seite, vom anderen Raum in diesen Raum tragen; bitte trag mir den Stuhl herüber; der Wind trug den Ruf, die Stimme über den Fluss zu uns herüber
[her'über|tra·gen,]
[trage herüber, trägst herüber, trägt herüber, tragen herüber, tragt herüber, trug herüber, trugst herüber, trugen herüber, trugt herüber, tragest herüber, traget herüber, trüge herüber, trügest herüber, trügen herüber, trüget herüber, trag herüber, herübergetragen, herübertragend, herüberzutragen]