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herüberwehen  

he|rü|ber|we|hen <sw. V.>:

1. <hat> a)von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Wind weht von den Bergen herüber;

b)etw. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Sturm hat die Blätter herübergeweht.



2.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] gebracht u. dabei akustisch wahrnehmbar werden <ist>: der Glockenklang wehte mit dem Wind vom See herüber.
herüberwehen  

he|rü|ber|we|hen <sw. V.>:

1. <hat>
a)von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Wind weht von den Bergen herüber;

b)etw. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Sturm hat die Blätter herübergeweht.



2.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] gebracht u. dabei akustisch wahrnehmbar werden <ist>: der Glockenklang wehte mit dem Wind vom See herüber.
herüberwehen  

[sw.V.]: 1. [hat] a) von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Wind weht von den Bergen herüber; b) etw. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] wehen: der Sturm hat die Blätter herübergeweht. 2. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] gebracht u. dabei akustisch wahrnehmbar werden [ist]: der Glockenklang wehte mit dem Wind vom See herüber.