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herüberziehen  

he|rü|ber|zie|hen <unr. V.>:

1.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen <hat>: jmdn., den Stuhl h.; jmdn. zu sich h. (jmdn. für sich, seinen Standpunkt, seine Absichten, Pläne o. Ä. gewinnen).


2.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen (7, 8) <ist>.
herüberziehen  

he|r|ü|ber|zie|hen
herüberziehen  

he|rü|ber|zie|hen <unr. V.>:

1.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen <hat>: jmdn., den Stuhl h.; jmdn. zu sich h. (jmdn. für sich, seinen Standpunkt, seine Absichten, Pläne o. Ä. gewinnen).


2.von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen (7, 8) <ist>.
herüberziehen  

[unr.V.]: 1. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen [hat]: jmdn., den Stuhl h.; Ü jmdn. zu sich h. (jmdn. für sich, seinen Standpunkt, seine Absichten, Pläne o.Ä. gewinnen). 2. von dort drüben hierher [zum Sprechenden] ziehen (7, 8) [ist].
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v.
her'ü·ber|zie·hen <auch> he'rü·ber|zie·hen <V. 287>
1 <V.t.; hat> von der anderen Seite auf diese Seite ziehen; jmdn. zu uns ~ <fig.> auf unsere Seite bringen, zum Überlaufen bewegen;
2 <V.i.; ist> auf uns zukommen; das Gewitter zieht über den Berg zu uns herüber
[her'über|zie·hen,]
[ziehe herüber, ziehst herüber, zieht herüber, ziehen herüber, zog herüber, zogst herüber, zogen herüber, zogt herüber, ziehest herüber, ziehet herüber, zöge herüber, zögest herüber, zögst herüber, zögen herüber, zöget herüber, zögt herüber, zieh herüber, herübergezogen, herüberziehend, herüberzuziehen]