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herabblicken  

he|rạb|bli|cken <sw. V.; hat> (geh.):

1. heruntersehen (1) .


2. jmdn., etw. abschätzig u. mit dem Gefühl der Überlegenheit ansehen: [mitleidig, voller Verachtung] auf jmdn. h.
herabblicken  

he|r|ạb|bli|cken
herabblicken  


1. herabschauen, herabsehen, herunterblicken, heruntersehen, hinunterblicken, hinuntersehen; (landsch.): herunterschauen, hinunterschauen.

2. die Nase rümpfen, gering achten/schätzen, herabsehen, heruntersehen, hinunterblicken, hinuntersehen, nichts/nicht viel halten, verachten, von oben herab ansehen/behandeln; (geh.): hinunterschauen; (ugs.): scheel ansehen.

[herabblicken]
[blicke herab, blickst herab, blickt herab, blicken herab, blickte herab, blicktest herab, blickten herab, blicktet herab, blickest herab, blicket herab, blick herab, herabgeblickt, herabblickend, herabzublicken]
herabblicken  

he|rạb|bli|cken <sw. V.; hat> (geh.):

1. heruntersehen (1).


2. jmdn., etw. abschätzig u. mit dem Gefühl der Überlegenheit ansehen: [mitleidig, voller Verachtung] auf jmdn. h.
herabblicken  

[sw.V.; hat] (geh.): 1. heruntersehen (1). 2. jmdn., etw. abschätzig u. mit dem Gefühl der Überlegenheit ansehen: [mitleidig, voller Verachtung] auf jmdn. h.
herabblicken  

v.
<-k·k-> her'ab|bli·cken <auch> he'rab|bli·cken <V.i.; hat> von (dort) oben nach (hier) unten blicken; die Statuen blickten würdevoll zu uns herab; hochmütig blickte er auf mich herab
[her'ab|blicken]
[blicke herab, blickst herab, blickt herab, blicken herab, blickte herab, blicktest herab, blickten herab, blicktet herab, blickest herab, blicket herab, blick herab, herabgeblickt, herabblickend, herabzublicken]