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herabfallen  

he|rạb|fal|len <st. V., ist> (geh.):
a) herunterfallen (a) : Tropfen fallen herab; vor Staunen fiel ihr Kinn herab (klappte es nach unten); mit Einsetzen des Beifalls fiel der Vorhang herab (senkte sich der Vorhang vor der Bühne); sie wurde durch herabfallende Trümmer, Gesteinsbrocken verletzt;

b)herunterfallen (b) : die Sonnenstrahlen fielen auf ihr helles Haar herab; Finsternis, Nacht fällt auf die Stadt herab (dichter.; es wird plötzlich dunkel).
herabfallen  

he|r|ạb|fal|len
herabfallen  

he|rạb|fal|len <st. V., ist> (geh.):
a) herunterfallen (a): Tropfen fallen herab; vor Staunen fiel ihr Kinn herab (klappte es nach unten); mit Einsetzen des Beifalls fiel der Vorhang herab (senkte sich der Vorhang vor der Bühne); sie wurde durch herabfallende Trümmer, Gesteinsbrocken verletzt;

b)herunterfallen (b): die Sonnenstrahlen fielen auf ihr helles Haar herab; Finsternis, Nacht fällt auf die Stadt herab (dichter.; es wird plötzlich dunkel).
herabfallen  

[st.V., ist] (geh.): a) herunterfallen (a): Tropfen fallen herab; vor Staunen fiel ihr Kinn herab (klappte es nach unten); mit Einsetzen des Beifalls fiel der Vorhang herab (senkte sich der Vorhang vor der Bühne); sie wurde durch herabfallende Trümmer, Gesteinsbrocken verletzt; b) herunterfallen (b): die Sonnenstrahlen fielen auf ihr helles Haar herab; Ü Finsternis, Nacht fällt auf die Stadt herab (dichter.; es wird plötzlich dunkel).
herabfallen  

v.
<auch> he'rab|fal·len <V.i. 131; ist> von (dort) oben nach (hier) unten fallen
[her'ab|fal·len,]
[falle herab, fällst herab, fällt herab, fallen herab, fallt herab, fiel herab, fielst herab, fielen herab, fielt herab, fallest herab, fallet herab, fiele herab, fielest herab, fielet herab, fall herab, herabgefallen, herabfallend, herabzufallen]