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herablassen  

he|rạb|las|sen <st. V.; hat>:

1. (geh.) herunterlassen (1) : das Gitter, den Rollladen, den Vorhang h.; einen Korb an einem Seil h.; der Gefangene hat sich mit einem Strick an der Mauer herabgelassen.


2.<h. + sich> a)(veraltend) sich als in einer bestimmten Ordnung höher Stehender einem niedriger Stehenden zuwenden: der Fürst ließ sich zu seinen Leuten herab;

b)(iron.) sich schließlich zu etw. bereit finden, was man eigentlich als unter seiner Würde betrachtet: wirst du dich noch h., meine Frage zu beantworten?;

c)(selten) in geistiger Hinsicht von einer höheren Stufe sich jmdm. zuwenden.

herablassen  

sich bequemen, sich bereit finden; (häufig iron.): gnädig sein, sich herbeilassen; (iron., sonst geh. veraltend): geruhen; (iron., sonst veraltet): die Gnade haben.
[herablassen, sich]
[sich herablassen, lasse herab, lässt herab, läßt herab, lassen herab, lasst herab, herabzulassen, laßt herab, ließ herab, ließt herab, ließest herab, ließen herab, lassest herab, lasset herab, ließe herab, ließet herab, lass herab, laß herab, herabgelassen, herablassend, herablassen sich]
herablassen  

he|rạb|las|sen <st. V.; hat>:

1. (geh.) herunterlassen (1): das Gitter, den Rollladen, den Vorhang h.; einen Korb an einem Seil h.; der Gefangene hat sich mit einem Strick an der Mauer herabgelassen.


2.<h. + sich>
a)(veraltend) sich als in einer bestimmten Ordnung höher Stehender einem niedriger Stehenden zuwenden: der Fürst ließ sich zu seinen Leuten herab;

b)(iron.) sich schließlich zu etw. bereit finden, was man eigentlich als unter seiner Würde betrachtet: wirst du dich noch h., meine Frage zu beantworten?;

c)(selten) in geistiger Hinsicht von einer höheren Stufe sich jmdm. zuwenden.

herablassen  

[st.V.; hat]: 1. (geh.) herunterlassen (1): das Gitter, den Rollladen, den Vorhang h.; einen Korb an einem Seil h.; der Gefangene hat sich mit einem Strick an der Mauer herabgelassen. 2. [h.+ sich] a) (veraltend) sich als in einer bestimmten Ordnung höher Stehender einem niedriger Stehenden zuwenden: der Fürst ließ sich zu seinen Leuten herab; b) (iron.) sich schließlich zu etw. bereit finden, was man eigentlich als unter seiner Würde betrachtet: wirst du dich noch h., meine Frage zu beantworten?; c) (selten) in geistiger Hinsicht von einer höheren Stufe sich jmdm. zuwenden.
herablassen  

v.
<auch> he'rab|las·sen <V.t. 174; hat> von (dort) oben nach (hier) unten sinken lassen; den Vorhang, die Rollläden ~; einen Eimer, einen Korb an einer Kette, einem Strick ~; sie läßt/ lässt den Korb herab; sich ~, etwas zu tun <fig.> sich dazu bequemen; sich zu jmdm. ~ <fig.> leutselig, gönnerhaft sein; er war, sein Benehmen war sehr ~d gegen, zu uns <fig.> gönnerhaft, hochmütig, betont gnädig u. leutselig;
[her'ab|las·sen,]
[lasse herab, lässt herab, läßt herab, lassen herab, lasst herab, herabzulassen, laßt herab, ließ herab, ließt herab, ließest herab, ließen herab, lassest herab, lasset herab, ließe herab, ließet herab, lass herab, laß herab, herabgelassen, herablassend]