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herabsinken  

he|rạb|sin|ken <st. V.; ist>:

1. (geh.) heruntersinken: der Ballon sinkt herab; die Nacht sinkt herab (dichter.; es wird Nacht).


2.auf ein bestimmtes, gesellschaftlich, moralisch, künstlerisch als niedrig erachtetes Niveau absinken: diese Bühne ist zu einem [richtigen] Provinztheater herabgesunken.
herabsinken  

he|rạb|sin|ken <st. V.; ist>:

1. (geh.) heruntersinken: der Ballon sinkt herab; die Nacht sinkt herab (dichter.; es wird Nacht).


2.auf ein bestimmtes, gesellschaftlich, moralisch, künstlerisch als niedrig erachtetes Niveau absinken: diese Bühne ist zu einem [richtigen] Provinztheater herabgesunken.
herabsinken  

[st.V.; ist]: 1. (geh.) heruntersinken: der Ballon sinkt herab; Ü die Nacht sinkt herab (dichter.; es wird Nacht). 2. auf ein bestimmtes, gesellschaftlich, moralisch, künstlerisch als niedrig erachtetes Niveau absinken: diese Bühne ist zu einem [richtigen] Provinztheater herabgesunken.
herabsinken  

v.
<auch> he'rab|sin·ken <V.i. 240; ist> von (dort) oben nach (hier) unten sinken; die Nacht sank herab es wurde Nacht;
[her'ab|sin·ken,]
[sinke herab, sinkst herab, sinkt herab, sinken herab, sank herab, sankst herab, sanken herab, sankt herab, sinkest herab, sinket herab, sänke herab, sänkest herab, sänken herab, sänket herab, sink herab, herabgesunken, herabsinkend, herabzusinken]