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herankommen  

he|rạn|kom|men <st. V.; ist>:

1.a) sich jmdm., einer Sache nähern; näher kommen: sie kam langsam heran; die Tiere kamen dicht, bis auf wenige Meter an die Einzäunung heran; etw. an sich h. lassen (ugs.; nicht voreilig aktiv werden, sondern abwarten, wie sich etw. gestaltet, wenn es akut wird);

b)in zeitliche Nähe rücken: endlich kamen die Ferien, der Urlaub und Weihnachten heran.



2.a)heranreichen (1) : ich komme an das oberste Regal ohne Trittleiter nicht heran; sie kam mit der Hand nicht an den Hebel heran; an seine Leistung kommst du nicht heran;

b)die Möglichkeit haben, sich etw. zu beschaffen; sich Zugang zu etw. verschaffen: wie bist du an die verbotenen Bücher herangekommen?; er kommt an sein Geld nicht heran (es liegt auf einem Konto fest); für Journalisten ist es sehr schwer, an Fakten heranzukommen (sie in Erfahrung zu bringen); an sie ist nicht heranzukommen; an die Täter kommt man nicht heran (man kann sie nicht zur Rechenschaft ziehen);

*nichts an sich h. lassen (ugs.; sich innerlich gegen alle Dinge, die einen seelisch aus dem Gleichgewicht bringen könnten, abschirmen);

c)in den Grenzbereich von etw. kommen: das kommt schon nahe heran an Korruption.

herankommen  

he|r|ạn|kom|men
herankommen  


1. a) herangehen (1).

b) heranrücken, in die Nähe rücken, kommen, sich nähern; (geh.): [heran]nahen.

2. a) heranreichen; (ugs.): drankommen, rankommen, ranreichen; (landsch.): beikommen.

b) sich beschaffen, sich verschaffen; (ugs.): auftreiben, organisieren, rankommen.

[herankommen]
[komme heran, kommst heran, kommt heran, kommen heran, kam heran, kamst heran, kamen heran, kamt heran, kommest heran, kommet heran, käme heran, kämest heran, kämen heran, kämet heran, komm heran, herangekommen, herankommend, heranzukommen]
herankommen  

he|rạn|kom|men <st. V.; ist>:

1.
a) sich jmdm., einer Sache nähern; näher kommen: sie kam langsam heran; die Tiere kamen dicht, bis auf wenige Meter an die Einzäunung heran; etw. an sich h. lassen (ugs.; nicht voreilig aktiv werden, sondern abwarten, wie sich etw. gestaltet, wenn es akut wird);

b)in zeitliche Nähe rücken: endlich kamen die Ferien, der Urlaub und Weihnachten heran.



2.
a)heranreichen (1): ich komme an das oberste Regal ohne Trittleiter nicht heran; sie kam mit der Hand nicht an den Hebel heran; an seine Leistung kommst du nicht heran;

b)die Möglichkeit haben, sich etw. zu beschaffen; sich Zugang zu etw. verschaffen: wie bist du an die verbotenen Bücher herangekommen?; er kommt an sein Geld nicht heran (es liegt auf einem Konto fest); für Journalisten ist es sehr schwer, an Fakten heranzukommen (sie in Erfahrung zu bringen); an sie ist nicht heranzukommen; an die Täter kommt man nicht heran (man kann sie nicht zur Rechenschaft ziehen);

*nichts an sich h. lassen (ugs.; sich innerlich gegen alle Dinge, die einen seelisch aus dem Gleichgewicht bringen könnten, abschirmen);

c)in den Grenzbereich von etw. kommen: das kommt schon nahe heran an Korruption.

herankommen  

[st.V.; ist]: 1. a) sich jmdm., einer Sache nähern; näher kommen: sie kam langsam heran; die Tiere kamen dicht, bis auf wenige Meter an die Einzäunung heran; Ü etw. an sich h. lassen (ugs.; nicht voreilig aktiv werden, sondern abwarten, wie sich etw. gestaltet, wenn es akut wird); b) in zeitliche Nähe rücken: endlich kamen die Ferien, der Urlaub und Weihnachten heran. 2. a) heranreichen (1): ich komme an das oberste Regal ohne Trittleiter nicht heran; sie kam mit der Hand nicht an den Hebel heran; Ü an seine Leistung kommst du nicht heran; b) die Möglichkeit haben, sich etw. zu beschaffen; sich Zugang zu etw. verschaffen: wie bist du an die verbotenen Bücher herangekommen?; er kommt an sein Geld nicht heran (es liegt auf einem Konto fest); für Journalisten ist es sehr schwer, an Fakten heranzukommen (sie in Erfahrung zu bringen); Ü an sie ist nicht heranzukommen (1. sie ist aufgrund ihrer Stellung nur schwer zu erreichen. 2. sie ist unzugänglich, verschlossen); an die Täter kommt man nicht heran (man kann sie nicht zur Rechenschaft ziehen); *nichts an sich h. lassen (ugs.; sich innerlich gegen alle Dinge, die einen seelisch aus dem Gleichgewicht bringen könnten, abschirmen); c) in den Grenzbereich von etw. kommen: das kommt schon nahe heran an Korruption.
herankommen  

v.
<auch> he'ran|kom·men <V.i. 170; ist> sich nähern, näher kommen; lass ihn erst ~!; lass die Sache erst einmal an dich ~ <fig.> unternimm nichts, warte ab; man kann nicht, nur schwer an ihn ~ <fig.> er ist sehr unzugänglich;
[her'an|kom·men,]
[komme heran, kommst heran, kommt heran, kommen heran, kam heran, kamst heran, kamen heran, kamt heran, kommest heran, kommet heran, käme heran, kämest heran, kämen heran, kämet heran, komm heran, herangekommen, herankommend, heranzukommen]