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heranmachen  

he|rạn|ma|chen, sich <sw. V.; hat> (ugs.):

1. mit etw. tatkräftig beginnen; etw. in Angriff nehmen: sich an die Arbeit h.


2.sich jmdm. in bestimmter Absicht auf wenig feine Art nähern: sich an ein Mädchen h.
heranmachen  

he|r|ạn|ma|chen, sich (ugs. für sich [mit einer bestimmten Absicht] nähern; beginnen)
heranmachen  


1. herangehen (2).

2. sich einschmeicheln, flirten, sich nähern, schäkern, schöntun; (bildungsspr.): antichambrieren; (ugs.): baggern, sich lieb Kind machen, sich ranmachen; (salopp): anbaggern, angraben, anhauen, anmachen, sich anschmeißen, sich anwanzen, aufreißen; (abwertend): sich anbiedern; (ugs. abwertend): sich einschleimen, scharwenzeln; (landsch.): sich anvettern.

[heranmachen, sich]
[sich heranmachen, mache heran, machst heran, macht heran, machen heran, machte heran, machtest heran, machten heran, machtet heran, machest heran, machet heran, mach heran, herangemacht, heranmachend, heranzumachen, heranmachen sich]
heranmachen  

he|rạn|ma|chen, sich <sw. V.; hat> (ugs.):

1. mit etw. tatkräftig beginnen; etw. in Angriff nehmen: sich an die Arbeit h.


2.sich jmdm. in bestimmter Absicht auf wenig feine Art nähern: sich an ein Mädchen h.
heranmachen  

v.
<auch> he'ran|ma·chen <V.refl.; hat; umg.> sich an jmdn. ~ sich jmdm. in einer bestimmten Absicht nähern; sich an eine Arbeit, Aufgabe ~ damit beginnen;
[her'an|ma·chen,]
[mache heran, machst heran, macht heran, machen heran, machte heran, machtest heran, machten heran, machtet heran, machest heran, machet heran, mach heran, herangemacht, heranmachend, heranzumachen]