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heranschleichen  

he|rạn|schlei|chen <st. V.>:
a) in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen <ist>: die Mutter schlich an die Tür heran;

b)<h. + sich> sich in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen <hat>: sie hatte sich lautlos an ihn herangeschlichen.
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he|rạn|schlei|chen <st. V.>:
a) in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen <ist>: die Mutter schlich an die Tür heran;

b)<h. + sich> sich in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen <hat>: sie hatte sich lautlos an ihn herangeschlichen.
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[st.V.]: a) in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen [ist]: die Mutter schlich an die Tür heran; b) [h.+ sich] sich in die Nähe von jmdm., etw., an den Ort des Sprechenden schleichen [hat]: sie hatte sich lautlos an ihn herangeschlichen.
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v.
<auch> he'ran|schlei·chen <V.i. u. V.refl. 217; ist/hat> (sich) ~ sich unbemerkt nähern; er ist, hat sich herangeschlichen
[her'an|schlei·chen,]
[schleiche heran, schleichst heran, schleicht heran, schleichen heran, schlich heran, schlichst heran, schlichen heran, schlicht heran, schleichest heran, schleichet heran, schliche heran, schlichest heran, schlichet heran, schleich heran, herangeschlichen, heranschleichend, heranzuschleichen]

v.
sich unbemerkt nähern
[(sich) heranschleichen]
[schleiche heran, schleichst heran, schleicht heran, schleichen heran, schlich heran, schlichst heran, schlichen heran, schlicht heran, schleichest heran, schleichet heran, schliche heran, schlichest heran, schlichet heran, schleich heran, herangeschlichen, heranschleichend, heranzuschleichen]