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heraufkommen  

he|rauf|kom|men <st. V.; ist>:

1. von dort unten hierher nach oben kommen: meine Mutter kam die Treppe herauf.


2.a)am Horizont erscheinen u. am Himmel aufwärtssteigen: der Mond, die Sonne kommt herauf;

b)nahen, unmittelbar bevorstehen u. sich ankündigen: ein Unwetter kommt herauf;

c)von unten nach oben getragen werden: vom Tal kommt das Geläute der Glocken, grauer Nebel herauf.

heraufkommen  

he|rauf|kom|men <st. V.; ist>:

1. von dort unten hierher nach oben kommen: meine Mutter kam die Treppe herauf.


2.
a)am Horizont erscheinen u. am Himmel aufwärtssteigen: der Mond, die Sonne kommt herauf;

b)nahen, unmittelbar bevorstehen u. sich ankündigen: ein Unwetter kommt herauf;

c)von unten nach oben getragen werden: vom Tal kommt das Geläute der Glocken, grauer Nebel herauf.

heraufkommen  

[st.V.; ist]: 1. von dort unten hierher nach oben kommen: meine Mutter kam die Treppe herauf. 2. a) am Horizont erscheinen u. am Himmel aufwärts steigen: der Mond, die Sonne kommt herauf; b) nahen, unmittelbar bevorstehen u. sich ankündigen: ein Unwetter kommt herauf; c) von unten nach oben getragen werden: vom Tal kommt das Geläute der Glocken, grauer Nebel herauf.
heraufkommen  

v.
<auch> he'rauf|kom·men <V.i. 170; ist> von (dort) unten nach (hier) oben kommen; komm (doch) herauf!; darf ich 'raufkommen? <umg.; eigtl.> hinauf;
[her'auf|kom·men,]
[komme herauf, kommst herauf, kommt herauf, kommen herauf, kam herauf, kamst herauf, kamen herauf, kamt herauf, kommest herauf, kommet herauf, käme herauf, kämest herauf, kämen herauf, kämet herauf, komm herauf, heraufgekommen, heraufkommend, heraufzukommen]