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heraufsteigen  

he|rauf|stei|gen <st. V.; ist>:

1. von dort unten hierher nach oben steigen: sie werden heute nicht mehr [den Berg] bis zu mir h. können; steig bitte [die Treppe] herauf und hilf mir!


2. (geh.) a)aufsteigen (5) : Erinnerungen stiegen in ihr herauf;

b)(von einem Zeitabschnitt) anbrechen, beginnen: die Dämmerung steigt herauf; das heraufsteigende Zeitalter der Moderne.

heraufsteigen  

he|rauf|stei|gen <st. V.; ist>:

1. von dort unten hierher nach oben steigen: sie werden heute nicht mehr [den Berg] bis zu mir h. können; steig bitte [die Treppe] herauf und hilf mir!


2. (geh.)
a)aufsteigen (5): Erinnerungen stiegen in ihr herauf;

b)(von einem Zeitabschnitt) anbrechen, beginnen: die Dämmerung steigt herauf; das heraufsteigende Zeitalter der Moderne.

heraufsteigen  

[st.V.; ist]: 1. von dort unten hierher nach oben steigen: sie werden heute nicht mehr [den Berg] bis zu mir h. können; steig bitte [die Treppe] herauf und hilf mir! 2. (geh.) a) aufsteigen (5): Erinnerungen stiegen in ihr herauf; b) (von einem Zeitabschnitt) anbrechen, beginnen: die Dämmerung steigt herauf; das heraufsteigende Zeitalter der Moderne.
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v.
<auch> he'rauf|stei·gen <V.i. 253; ist> von (dort) unten nach (hier) oben steigen; er stieg zu mir, zu uns herauf; der Tag will ~ <fig.> kündigt sich an, erscheint allmählich;
[her'auf|stei·gen,]
[steige herauf, steigst herauf, steigt herauf, steigen herauf, stieg herauf, stiegst herauf, stiegen herauf, stiegt herauf, steigest herauf, steiget herauf, stiege herauf, stiegest herauf, stieget herauf, steig herauf, heraufgestiegen, heraufsteigend, heraufzusteigen]