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herausfallen  

he|raus|fal|len <st. V.; ist>:

1.a) von dort drinnen hierher nach draußen fallen (1 a) : die Äpfel sind aus dem Korb, das Kind ist aus dem Bett herausgefallen;

b)von dort drinnen hierher nach draußen fallen (7 b) : aus dem Kellerfenster fiel ein Lichtschein heraus.



2.in auffallender Weise anders sein als üblich u. sich deshalb außerhalb einer bestimmten Ordnung bewegen: Vorgänge, die aus aller Konvention herausfallen; sie fällt [mit ihrer Meinung] aus dem Kreis der Befragten heraus.
herausfallen  

he|r|aus|fal|len
herausfallen  

he|raus|fal|len <st. V.; ist>:

1.
a) von dort drinnen hierher nach draußen fallen (1 a): die Äpfel sind aus dem Korb, das Kind ist aus dem Bett herausgefallen;

b)von dort drinnen hierher nach draußen fallen (7 b): aus dem Kellerfenster fiel ein Lichtschein heraus.



2.in auffallender Weise anders sein als üblich u. sich deshalb außerhalb einer bestimmten Ordnung bewegen: Vorgänge, die aus aller Konvention herausfallen; sie fällt [mit ihrer Meinung] aus dem Kreis der Befragten heraus.
herausfallen  

[st.V.; ist]: 1. a) von dort drinnen hierher nach draußen fallen (1 a): die Äpfel sind aus dem Korb, das Kind ist aus dem Bett herausgefallen; b) von dort drinnen hierher nach draußen fallen (7 b): aus dem Kellerfenster fiel ein Lichtschein heraus. 2. in auffallender Weise anders sein als üblich u. sich deshalb außerhalb einer bestimmten Ordnung bewegen: Vorgänge, die aus aller Konvention herausfallen; sie fällt [mit ihrer Meinung] aus dem Kreis der Befragten heraus.
herausfallen  

v.
<auch> he'raus|fal·len <V.i. 131; ist> von (dort) drinnen nach (hier) draußen fallen; das Messer ist ihm aus der Tasche herausgefallen; das Kind ist aus dem Bett herausgefallen
[her'aus|fal·len,]
[falle heraus, fällst heraus, fällt heraus, fallen heraus, fallt heraus, fiel heraus, fielst heraus, fielen heraus, fielt heraus, fallest heraus, fallet heraus, fiele heraus, fielest heraus, fielet heraus, fall heraus, herausgefallen, herausfallend, herauszufallen]