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herausheben  

he|raus|he|ben <st. V.; hat>:

1. von dort drinnen hierher nach draußen heben: das Kind aus dem Gitterbett, der Wanne h.


2.a)hervorheben, von seiner Umgebung abheben (3 b) : diesen Aspekt hob sie in ihrer Rede besonders heraus;

b)<h. + sich> sich von seiner Umgebung abheben (3 a) : das Muster hebt sich [aus dem dunklen Untergrund] gut, kaum heraus.

herausheben  

he|r|aus|he|ben, sich
herausheben  

he|raus|he|ben <st. V.; hat>:

1. von dort drinnen hierher nach draußen heben: das Kind aus dem Gitterbett, der Wanne h.


2.
a)hervorheben, von seiner Umgebung abheben (3 b): diesen Aspekt hob sie in ihrer Rede besonders heraus;

b)<h. + sich> sich von seiner Umgebung abheben (3 a): das Muster hebt sich [aus dem dunklen Untergrund] gut, kaum heraus.

herausheben  

[st.V.; hat]: 1. von dort drinnen hierher nach draußen heben: das Kind aus dem Gitterbett, der Wanne h. 2. a) hervorheben, von seiner Umgebung abheben (3 b): diesen Aspekt hob sie in ihrer Rede besonders heraus; b) [h. + sich] sich von seiner Umgebung abheben (3 a): das Muster hebt sich [aus dem dunklen Untergrund] gut, kaum heraus.
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v.
<auch> he'raus|he·ben <V. 163; hat>
1 <V.t.> aus etwas heben, ergreifen u. herausnehmen; <fig.> hervorheben, betonen; ein Kind aus dem Bad, aus dem Wasser ~
2 <V.refl.> sich ~ hervortreten, zur Geltung, zur Wirkung kommen; die Farben, die Muster heben sich gut (aus der Umgebung) heraus
[her'aus|he·ben,]
[hebe heraus, hebst heraus, hebt heraus, heben heraus, hob heraus, hobst heraus, hoben heraus, hobt heraus, hebest heraus, hebet heraus, höbe heraus, höbest heraus, höben heraus, höbet heraus, heb heraus, herausgehoben, heraushebend, herauszuheben]