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herauskehren  

he|raus|keh|ren <sw. V.; hat>: eine Stellung, eine Eigenschaft sehr betonen u. durch sein Verhalten auf deren Wichtigkeit hinweisen: den Vorgesetzten, den Chef h.
herauskehren  

betonen, herausstellen, unterstreichen; (geh.): hervorkehren; (ugs.): heraushängen, herausstecken, raushängen, rauskehren, vorkehren.
[herauskehren]
[kehre heraus, kehrst heraus, kehrt heraus, kehren heraus, kehrte heraus, kehrtest heraus, kehrten heraus, kehrtet heraus, kehrest heraus, kehret heraus, kehr heraus, herausgekehrt, herauskehrend, herauszukehren]
herauskehren  

he|raus|keh|ren <sw. V.; hat>: eine Stellung, eine Eigenschaft sehr betonen u. durch sein Verhalten auf deren Wichtigkeit hinweisen: den Vorgesetzten, den Chef h.
herauskehren  

[sw.V.; hat]: eine Stellung, eine Eigenschaft sehr betonen u. durch sein Verhalten auf deren Wichtigkeit hinweisen: den Vorgesetzten, den Chef h.
herauskehren  

v.
<auch> he'raus|keh·ren <V.t.; hat> von (dort) drinnen nach (hier) draußen kehren; <fig.> hervortun, betonen, herausstellen; den reichen Mann ~ <fig.> mit seinem Reichtum prahlen, protzen; er kehrt immer den Schulmeister heraus er ist, benimmt sich oft schulmeisterlich; die Leute kehren einfach allen Schmutz auf die Straße heraus
[her'aus|keh·ren,]
[kehre heraus, kehrst heraus, kehrt heraus, kehren heraus, kehrte heraus, kehrtest heraus, kehrten heraus, kehrtet heraus, kehrest heraus, kehret heraus, kehr heraus, herausgekehrt, herauskehrend, herauszukehren]