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herauslesen  

he|raus|le|sen <st. V.; hat>:

1. lesend [u. interpretierend] einem Text entnehmen, daraus ersehen: man hat Dinge aus dem Roman herausgelesen, die der Autor gar nicht beabsichtigt hatte; aus seinem Brief habe ich herausgelesen, dass er Kummer hat; aus seinen Augen konnte sie die Trauer h.


2.(ugs.) durch Auslesen aus einer größeren Menge entfernen: sie sollte die fauligen Kartoffeln h.
herauslesen  

he|r|aus|le|sen
herauslesen  

he|raus|le|sen <st. V.; hat>:

1. lesend [u. interpretierend] einem Text entnehmen, daraus ersehen: man hat Dinge aus dem Roman herausgelesen, die der Autor gar nicht beabsichtigt hatte; aus seinem Brief habe ich herausgelesen, dass er Kummer hat; aus seinen Augen konnte sie die Trauer h.


2.(ugs.) durch Auslesen aus einer größeren Menge entfernen: sie sollte die fauligen Kartoffeln h.
herauslesen  

[st.V.; hat]: 1. lesend [u. interpretierend] einem Text entnehmen, daraus ersehen: man hat Dinge aus dem Roman herausgelesen, die der Autor gar nicht beabsichtigt hatte; aus seinem Brief habe ich herausgelesen, dass er Kummer hat; Ü aus seinen Augen konnte sie die Trauer h. 2. (ugs.) durch Auslesen aus einer größeren Menge entfernen: sie sollte die fauligen Kartoffeln h.
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v.
<auch> he'raus|le·sen <V.t. 178; hat> heraussuchen; durch Lesen erfahren, erraten, sich deuten; aus den Andeutungen in seinem Brief habe ich herausgelesen, dass er Sorgen hat
[her'aus|le·sen,]
[lese heraus, liest heraus, lesen heraus, lest heraus, las heraus, last heraus, lasen heraus, lesest heraus, leset heraus, läse heraus, läsest heraus, läsen heraus, läset heraus, lies heraus, herausgelesen, herauslesend, herauszulesen]