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herausmachen  

he|raus|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. aus etw. entfernen: die Flecken aus dem Kleid h.; die Kerne aus den Kirschen h.


2.<h. + sich> a)sich [erholen u.] körperlich gut entwickeln: das Kind hat sich [nach der Krankheit] gut herausgemacht;

b)sich in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Hinsicht gut entwickeln: der Handwerker hat sich herausgemacht, er ist heute Bauunternehmer.

herausmachen  

ausmerzen, beseitigen, entfernen, herauslösen, herausholen, zum Verschwinden bringen; (bildungsspr.): eliminieren; (ugs.): rausmachen, wegbringen, wegmachen.
[herausmachen]
[mache heraus, machst heraus, macht heraus, machen heraus, machte heraus, machtest heraus, machten heraus, machtet heraus, machest heraus, machet heraus, mach heraus, herausgemacht, herausmachend, herauszumachen]

sich entfalten, sich entwickeln; (geh.): aufblühen, erblühen; (ugs.): sich machen, sich mausern, sich rausmachen; (nachdrücklich): zur Entfaltung gelangen/kommen.
[herausmachen, sich]
[sich herausmachen, mache heraus, machst heraus, macht heraus, machen heraus, machte heraus, machtest heraus, machten heraus, machtet heraus, machest heraus, machet heraus, mach heraus, herausgemacht, herausmachend, herauszumachen, herausmachen sich]
herausmachen  

he|raus|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. aus etw. entfernen: die Flecken aus dem Kleid h.; die Kerne aus den Kirschen h.


2.<h. + sich>
a)sich [erholen u.] körperlich gut entwickeln: das Kind hat sich [nach der Krankheit] gut herausgemacht;

b)sich in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Hinsicht gut entwickeln: der Handwerker hat sich herausgemacht, er ist heute Bauunternehmer.

herausmachen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. aus etw. entfernen: die Flecken aus dem Kleid h.; die Kerne aus den Kirschen h. 2. [h.+ sich] a) sich [erholen u.] körperlich gut entwickeln: das Kind hat sich [nach der Krankheit] gut herausgemacht; b) sich in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Hinsicht gut entwickeln: der Handwerker hat sich herausgemacht, er ist heute Bauunternehmer.
herausmachen  

v.
<auch> he'raus|ma·chen <V.; hat>
1 <V.t.; umg.> entfernen, beseitigen aus (Fleck, Knopf)
2 <V.refl.; umg.> sich ~ hübscher werden, wachsen, gut gedeihen, sich gut entwickeln(von Kindern); der Junge hat sich aber herausgemacht!; er hat sich prächtig herausgemacht
[her'aus|ma·chen,]
[mache heraus, machst heraus, macht heraus, machen heraus, machte heraus, machtest heraus, machten heraus, machtet heraus, machest heraus, machet heraus, mach heraus, herausgemacht, herausmachend, herauszumachen]