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herausquellen  

he|raus|quel|len <st. V.; ist>:

1. quellend herausdringen: aus der Vertiefung quoll Wasser heraus; eine Menschenmenge quoll aus dem Kino heraus.


2.unnatürlich geschwollen hervortreten (2 b) : durch die Anstrengung quollen die Augen heraus.
herausquellen  

he|raus|quel|len <st. V.; ist>:

1. quellend herausdringen: aus der Vertiefung quoll Wasser heraus; eine Menschenmenge quoll aus dem Kino heraus.


2.unnatürlich geschwollen hervortreten (2 b): durch die Anstrengung quollen die Augen heraus.
herausquellen  

[st.V.; ist]: 1. quellend herausdringen: aus der Vertiefung quoll Wasser heraus; Ü eine Menschenmenge quoll aus dem Kino heraus. 2. unnatürlich geschwollen hervortreten (2 b): durch die Anstrengung quollen die Augen heraus.
herausquellen  

v.
<auch> he'raus|quel·len <V.i. 192; ist> aus einem Behälter, Raum o.Ä. quellen, hervorquellen, hervorfließen, -strömen; aus der Wunde quoll Blut heraus; die Menschen quollen aus dem Saal heraus
[her'aus|quel·len,]
[quelle heraus, quellst heraus, quellt heraus, quellen heraus, quoll heraus, quollst heraus, quollen heraus, quollt heraus, quellest heraus, quellet heraus, quölle heraus, quöllest heraus, quöllen heraus, quöllet heraus, quell heraus, herausgequollen, herausquellend, herauszuquellen]