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herausschauen  

he|raus|schau|en <sw. V.; hat> (landsch.):

1.a) heraussehen: zum Fenster h.;

b)herausgucken (b) : dein Unterrock hat herausgeschaut.



2.(ugs.) a)als Gewinn zu erwarten sein: bei diesem Geschäft schaut nicht viel heraus;

b)als [positives] Ergebnis zu erwarten sein: eine persönliche Bestleistung schaut heraus.

herausschauen  

he|r|aus|schau|en (ugs. auch für als Nutzen, Gewinn erbringen)
herausschauen  

he|raus|schau|en <sw. V.; hat> (landsch.):

1.
a) heraussehen: zum Fenster h.;

b)herausgucken (b): dein Unterrock hat herausgeschaut.



2.(ugs.)
a)als Gewinn zu erwarten sein: bei diesem Geschäft schaut nicht viel heraus;

b)als [positives] Ergebnis zu erwarten sein: eine persönliche Bestleistung schaut heraus.

herausschauen  

[sw.V.; hat] (landsch.): 1. a) heraussehen: zum Fenster h.; b) herausgucken (b): dein Unterrock hat herausgeschaut. 2. (ugs.) a) als Gewinn zu erwarten sein: bei diesem Geschäft schaut nicht viel heraus; b) als [positives] Ergebnis zu erwarten sein: eine persönliche Bestleistung schaut heraus.
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v.
<auch> he'raus|schau·en <V.i.; hat> von (dort) drinnen nach (hier) draußen schauen; <fig.> = herausspringen; er schaute durchs Fenster zu mir in den Garten heraus
[her'aus|schau·en,]
[schaue heraus, schaust heraus, schaut heraus, schauen heraus, schaute heraus, schautest heraus, schauten heraus, schautet heraus, schauest heraus, schauet heraus, schau heraus, herausgeschaut, herausschauend, herauszuschauen]