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herbeisehnen  

her|bei|seh|nen <sw. V.; hat>: sehnlichst wünschen, dass jmd., etw. Bestimmtes da sei, dass jmd. Bestimmtes komme, etw. Bestimmtes eintreffe: einen bestimmten Tag, ein bestimmtes Ereignis, einen geliebten Menschen h.
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her|bei|seh|nen
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her|bei|seh|nen <sw. V.; hat>: sehnlichst wünschen, dass jmd., etw. Bestimmtes da sei, dass jmd. Bestimmtes komme, etw. Bestimmtes eintreffe: einen bestimmten Tag, ein bestimmtes Ereignis, einen geliebten Menschen h.
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[sw.V.; hat]: sehnlichst wünschen, dass jmd., etw. Bestimmtes da sei, dass jmd. Bestimmtes komme, etw. Bestimmtes eintreffe: einen bestimmten Tag, ein bestimmtes Ereignis, einen geliebten Menschen h.
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v.
<V.t.; hat> innig wünschen, dass etwas od. jmd. da sei, sehnlich herbeiwünschen
[her'bei|seh·nen]
[sehne herbei, sehnst herbei, sehnt herbei, sehnen herbei, sehnte herbei, sehntest herbei, sehnten herbei, sehntet herbei, sehnest herbei, sehnet herbei, sehn herbei, herbeigesehnt, herbeisehnend, herbeizusehnen]