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hereinbrechen  

he|rein|bre|chen <st. V.; ist>:

1.a) [ab]brechen u. nach innen stürzen, fallen: hereinbrechende Gesteinsbrocken;

b)(von großen Wassermassen) sich mit großer Gewalt über etw. ergießen: hereinbrechende Wassermassen, Fluten; eine Flut von Beschimpfungen brach über den Redner herein.



2.(geh.) a)jmdn. plötzlich, unerwartet u. hart treffen: eine Katastrophe, ein Unheil, ein Unglück brach [über das Land, über die Familie] herein;

b)plötzlich beginnen, anbrechen: der Abend, die Nacht, der Winter bricht herein; bei hereinbrechender Dunkelheit.

hereinbrechen  

he|r|ein|bre|chen
hereinbrechen  


1. a) hereinstürzen, hineinstürzen.

b) sich ergießen, hereinströmen, hineinströmen.

2. a) einstürzen, überraschen, [unerwartet] treffen.

b) anfangen, ausbrechen, beginnen, einsetzen; (geh.): anbrechen, einfallen; (ugs.): losgehen.

[hereinbrechen]
[breche herein, brichst herein, bricht herein, brechen herein, brecht herein, brach herein, brachst herein, brachen herein, bracht herein, brechest herein, brechet herein, bräche herein, brächest herein, brächst herein, brächen herein, brächet herein, brächt herein, brich herein, hereingebrochen, hereinbrechend, hereinzubrechen]
hereinbrechen  

he|rein|bre|chen <st. V.; ist>:

1.
a) [ab]brechen u. nach innen stürzen, fallen: hereinbrechende Gesteinsbrocken;

b)(von großen Wassermassen) sich mit großer Gewalt über etw. ergießen: hereinbrechende Wassermassen, Fluten; eine Flut von Beschimpfungen brach über den Redner herein.



2.(geh.)
a)jmdn. plötzlich, unerwartet u. hart treffen: eine Katastrophe, ein Unheil, ein Unglück brach [über das Land, über die Familie] herein;

b)plötzlich beginnen, anbrechen: der Abend, die Nacht, der Winter bricht herein; bei hereinbrechender Dunkelheit.

hereinbrechen  

[st.V.; ist]: 1. a) [ab]brechen u. nach innen stürzen, fallen: hereinbrechende Gesteinsbrocken; b) (von großen Wassermassen) sich mit großer Gewalt über etw. ergießen: hereinbrechende Wassermassen, Fluten; Ü eine Flut von Beschimpfungen brach über den Redner herein. 2. (geh.) a) jmdn. plötzlich, unerwartet u. hart treffen: eine Katastrophe, ein Unheil, ein Unglück brach [über das Land, über die Familie] herein; b) plötzlich beginnen, anbrechen: der Abend, die Nacht, der Winter bricht herein; bei hereinbrechender Dunkelheit.
hereinbrechen  

v.
<auch> he'rein|bre·chen <V.i. 116; ist> plötzl. anbrechen, schnell beginnen; die Dunkelheit, die Nacht brach herein es wurde schnell dunkel, schnell Nacht; bei ~der Nacht; über jmdn. ~ gewaltsam zu ihm hereindringen, ihn überfallen(vom Betroffenen aus gesehen); ein Gewitter brach über uns herein überraschte uns; das Unglück brach über ihn herein überkam ihn, geschah ihm plötzlich, suchte ihn plötzlich heim;
[her'ein|bre·chen,]
[breche herein, brichst herein, bricht herein, brechen herein, brecht herein, brach herein, brachst herein, brachen herein, bracht herein, brechest herein, brechet herein, bräche herein, brächest herein, brächst herein, brächen herein, brächet herein, brächt herein, brich herein, hereingebrochen, hereinbrechend, hereinzubrechen]