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herumfingern  

he|rụm|fin|gern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. längere Zeit ständig fingern, (1 a), etw. befingern: an einem Knoten h., um das Paket zu öffnen; in der Jacke, Tasche, Packung nach Zigaretten h.; sie fingerte nervös an ihrem Auweis herum (hielt ihn unruhig in den Fingern).


2. (in sexueller Absicht) längere Zeit eine Körperstelle mit den Fingern berühren, betasten.
herumfingern  

he|rụm|fin|gern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. längere Zeit ständig fingern, (1 a)etw. befingern: an einem Knoten h., um das Paket zu öffnen; in der Jacke, Tasche, Packung nach Zigaretten h.; sie fingerte nervös an ihrem Auweis herum (hielt ihn unruhig in den Fingern).


2. (in sexueller Absicht) längere Zeit eine Körperstelle mit den Fingern berühren, betasten.
herumfingern  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. längere Zeit ständig fingern (1 a), etw. befingern: an einem Knoten h., um das Paket zu öffnen; in der Jacke, Tasche, Packung nach Zigaretten h.; sie fingerte nervös an ihrem Auweis herum (hielt ihn unruhig in den Fingern). 2. (in sexueller Absicht) längere Zeit eine Körperstelle mit den Fingern berühren, betasten.
herumfingern  

v.
<auch> he'rum|fin·gern <V.i.; hat; umg.> an etwas ~ etwas ungeschickt, sinnlos od. spielerisch betasten;
[her'um|fin·gern,]
[fingere herum, fingerst herum, fingert herum, fingern herum, fingerte herum, fingertest herum, fingerten herum, fingertet herum, herumgefingert, herumfingernd, herumzufingern]