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herumkriegen  

he|rụm|krie|gen <sw. V.; hat>:

1. (salopp) durch beharrliches Reden, geschicktes Vorgehen zu einem bestimmten, ursprünglich abgelehnten Verhalten bewegen: jmdn. zu etw. h.; schließlich hat er uns doch herumgekriegt.


2.(ugs.) (eine bestimmte Zeit) hinter sich bringen: ich weiß nicht, wie ich die Woche ohne sie h. soll.
herumkriegen  

he|r|ụm|krie|gen (ugs. für umstimmen)
herumkriegen  

herumbekommen.
[herumkriegen]
[kriege herum, kriegst herum, kriegt herum, kriegen herum, kriegte herum, kriegtest herum, kriegten herum, kriegtet herum, kriegest herum, krieget herum, krieg herum, herumgekriegt, herumkriegend, herumzukriegen]
herumkriegen  

he|rụm|krie|gen <sw. V.; hat>:

1. (salopp) durch beharrliches Reden, geschicktes Vorgehen zu einem bestimmten, ursprünglich abgelehnten Verhalten bewegen: jmdn. zu etw. h.; schließlich hat er uns doch herumgekriegt.


2.(ugs.) (eine bestimmte Zeit) hinter sich bringen: ich weiß nicht, wie ich die Woche ohne sie h. soll.
herumkriegen  

[sw.V.; hat]: 1. (salopp) durch beharrliches Reden, geschicktes Vorgehen zu einem bestimmten, ursprünglich abgelehnten Verhalten bewegen: jmdn. zu etw. h.; schließlich hat er uns doch herumgekriegt. 2. (ugs.) (eine bestimmte Zeit) hinter sich bringen: ich weiß nicht, wie ich die Woche ohne sie h. soll.
herumkriegen  

v.
<auch> he'rum|krie·gen <V.t.; hat; umg.> = herumbringen; jmdn. ~ <fig.> jmdn. umstimmen, überreden (zu etwas), zu einem anderen Entschluss bringen; ich habe ihn nach langem Zureden herumgekriegt, dass er mitkommt
[her'um|krie·gen,]
[kriege herum, kriegst herum, kriegt herum, kriegen herum, kriegte herum, kriegtest herum, kriegten herum, kriegtet herum, kriegest herum, krieget herum, krieg herum, herumgekriegt, herumkriegend, herumzukriegen]