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herumreißen  

he|rụm|rei|ßen <st. V.; hat>:

1.a) mit einem heftigen Ruck in eine andere Richtung reißen: das Steuer [des Autos], den Wagen h.; die Gäste rissen das Spiel in letzter Minute herum;

b)(ugs.) (an jmdm., etw.) wiederholt reißen: jmdm. an den Haaren h.; reiß doch nicht so an der Hundeleine herum!



2. <h. + sich> (landsch. ugs.) sich herumschlagen (2 b) .
herumreißen  

he|rụm|rei|ßen <st. V.; hat>:

1.
a) mit einem heftigen Ruck in eine andere Richtung reißen: das Steuer [des Autos], den Wagen h.; die Gäste rissen das Spiel in letzter Minute herum;

b)(ugs.) (an jmdm., etw.) wiederholt reißen: jmdm. an den Haaren h.; reiß doch nicht so an der Hundeleine herum!



2. <h. + sich> (landsch. ugs.) sich herumschlagen (2 b).
herumreißen  

[st.V.; hat]: 1. a) mit einem heftigen Ruck in eine andere Richtung reißen: das Steuer [des Autos], den Wagen h.; Ü die Gäste rissen das Spiel in letzter Minute herum; b) (ugs.) (an jmdm., etw.) wiederholt reißen: jmdm. an den Haaren h.; reiß doch nicht so an der Hundeleine herum! 2. [h.+ sich] (landsch. ugs.) sich herumschlagen (2 b).
herumreißen  

v.
<auch> he'rum|rei·ßen <V.t. 195; hat> gewaltsam umdrehen, umwenden; er riß/ riss das Pferd, das Steuer (im letzten Augenblick) herum; das Buch, die Nachricht hat mich herumgerissen <fig.; umg.> erschüttert;
[her'um|rei·ßen,]
[reiße herum, reißt herum, reißen herum, riss herum, riß herum, rissest herum, risst herum, rißt herum, rissen herum, reißest herum, reißet herum, risse herum, risset herum, reiß herum, herumgerissen, herumgerißen, herumreißend, herumzureißen]