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herumtragen  

he|rụm|tra|gen <st. V.; hat> (ugs.):

1.a) überallhin mit sich tragen: seinen Aktenkoffer mit sich h.; ein Problem mit sich h. (es nicht lösen können u. als ständige Belastung empfinden);

b)hierhin u. dorthin tragen: ein Kind [auf dem Arm] h.



2.(abwertend) allen möglichen Leuten weitererzählen: ich möchte auf keinen Fall, dass das im Betrieb herumgetragen wird.
herumtragen  

he|rụm|tra|gen <st. V.; hat> (ugs.):

1.
a) überallhin mit sich tragen: seinen Aktenkoffer mit sich h.; ein Problem mit sich h. (es nicht lösen können u. als ständige Belastung empfinden);

b)hierhin u. dorthin tragen: ein Kind [auf dem Arm] h.



2.(abwertend) allen möglichen Leuten weitererzählen: ich möchte auf keinen Fall, dass das im Betrieb herumgetragen wird.
herumtragen  

[st.V.; hat] (ugs.): 1. a) überallhin mit sich tragen: seinen Aktenkoffer mit sich h.; Ü ein Problem mit sich h. (es nicht lösen können u. als ständige Belastung empfinden); b) hierhin u. dorthin tragen: ein Kind [auf dem Arm] h. 2. (abwertend) allen möglichen Leuten weitererzählen: ich möchte auf keinen Fall, dass das im Betrieb herumgetragen wird.
herumtragen  

v.
<auch> he'rum|tra·gen <V.t. 260; hat; umg.> umhertragen, hin u. her tragen (Kind); <fig.> verbreiten (Gerücht, Nachricht); einen Kummer mit sich ~ <fig.; umg.> einen geheimen K. haben; ich habe die schwere Tasche umsonst mit mir herumgetragen auf allen Wegen dabeigehabt, getragen;
[her'um|tra·gen,]
[trage herum, trägst herum, trägt herum, tragen herum, tragt herum, trug herum, trugst herum, trugen herum, trugt herum, tragest herum, traget herum, trüge herum, trügest herum, trügen herum, trüget herum, trag herum, herumgetragen, herumtragend]