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herumtrampeln  

he|rụm|tram|peln <sw. V.> (salopp abwertend):

1.(auf etw., an einer bestimmten Stelle) trampelnd (3) herumlaufen <ist>: im Blumenbeet, auf dem frisch eingesäten Rasen h.


2.(auf jmdm., etw.) trampeln (1) <hat/ist>: sie schlugen ihn nieder und trampelten auf ihm herum; auf jmdm. h. (jmdn. äußerst rücksichtslos behandeln); auf jmds. Nerven h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten sehr aufregen); auf jmds. Gefühlen h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten kränken).
herumtrampeln  

he|rụm|tram|peln <sw. V.> (salopp abwertend):

1.(auf etw., an einer bestimmten Stelle) trampelnd (3) herumlaufen <ist>: im Blumenbeet, auf dem frisch eingesäten Rasen h.


2.(auf jmdm., etw.) trampeln (1) <hat/ist>: sie schlugen ihn nieder und trampelten auf ihm herum; auf jmdm. h. (jmdn. äußerst rücksichtslos behandeln); auf jmds. Nerven h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten sehr aufregen); auf jmds. Gefühlen h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten kränken).
herumtrampeln  

[sw.V.] (salopp abwertend): 1. (auf etw., an einer bestimmten Stelle) trampelnd (3) herumlaufen [ist]: im Blumenbeet, auf dem frisch eingesäten Rasen h. 2. (auf jmdm., etw.) trampeln (1) [hat/ist]: sie schlugen ihn nieder und trampelten auf ihm herum; Ü auf jmdm. h. (jmdn. äußerst rücksichtslos behandeln); auf jmds. Nerven h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten sehr aufregen); auf jmds. Gefühlen h. (jmdn. durch rücksichtsloses Verhalten kränken).