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herumtreiben  

he|rụm|trei|ben <st. V.; hat>:

1. [ohne bestimmtes Ziel] durch die Gegend treiben (1) : wir trieben die Pferde auf der Koppel herum.


2.<h. + sich> (ugs. abwertend) sich bald hier, bald dort aufhalten; müßig herumlaufen: sie schwänzen die Schule und treiben sich [in der Stadt] herum; er hat seinen Arbeitsplatz gekündigt und treibt sich jetzt nur noch herum; sich in Bars h.; wo hast du dich wieder den ganzen Tag herumgetrieben?; (scherzh.:) wo treibst du dich eigentlich herum? (wo bist du eigentlich?); er treibt sich viel in der Welt herum (ist viel auf Reisen).
herumtreiben  

he|r|ụm|trei|ben, sich (ugs.)
herumtreiben  

müßig herumlaufen, herumstreichen, umherziehen, vagabundieren; (ugs.): sich herumdrücken, herumziehen, sich rumtreiben; (österr. ugs.): herumflankieren; (abwertend): herumstreunen, herumvagabundieren, sich umhertreiben; (oft abwertend): streunen; (ugs. abwertend): herumstrolchen, herumstromern; (nordd.): schwalken; (bayr., österr. ugs.): strabanzen; (österr. ugs., sonst veraltet): herumvagieren.
[herumtreiben, sich]
[sich herumtreiben, treibe herum, treibst herum, treibt herum, treiben herum, trieb herum, triebst herum, trieben herum, triebt herum, treibest herum, treibet herum, triebe herum, triebest herum, triebet herum, treib herum, herumgetrieben, herumtreibend, herumzutreiben, herumtreiben sich]
herumtreiben  

he|rụm|trei|ben <st. V.; hat>:

1. [ohne bestimmtes Ziel] durch die Gegend treiben (1): wir trieben die Pferde auf der Koppel herum.


2.<h. + sich> (ugs. abwertend) sich bald hier, bald dort aufhalten; müßig herumlaufen: sie schwänzen die Schule und treiben sich [in der Stadt] herum; er hat seinen Arbeitsplatz gekündigt und treibt sich jetzt nur noch herum; sich in Bars h.; wo hast du dich wieder den ganzen Tag herumgetrieben?; (scherzh.:) wo treibst du dich eigentlich herum? (wo bist du eigentlich?); er treibt sich viel in der Welt herum (ist viel auf Reisen).
herumtreiben  

[st.V.; hat]: 1. [ohne bestimmtes Ziel] durch die Gegend treiben (1): wir trieben die Pferde auf der Koppel herum. 2. [h.+ sich] (ugs. abwertend) sich bald hier, bald dort aufhalten; müßig herumlaufen: sie schwänzen die Schule und treiben sich [in der Stadt] herum; er hat seinen Arbeitsplatz gekündigt und treibt sich jetzt nur noch herum; sich in Bars h.; wo hast du dich wieder den ganzen Tag herumgetrieben?; (scherzh.:) wo treibst du dich eigentlich herum? (wo bist du eigentlich?); er treibt sich viel in der Welt herum (ist viel auf Reisen).
herumtreiben  

(sich) herumtreiben (umgangssprachlich), herumziehen, streunen, strolchen, stromern, vagabundieren
[herumziehen, streunen, strolchen, stromern, vagabundieren]
herumtreiben  

v.
<auch> he'rum|trei·ben <V.refl. 262; hat> sich ~ ziellos umhergehen; bummeln, müßig herumlaufen, -sitzen, vagabundieren; <fig.> ein unsolides Leben führen; er arbeitet nichts, er treibt sich nur herum; sich nachts ~; sich bei andern Leuten ~ andere Leute ständig besuchen; sich in Lokalen, Kneipen ~; sich im Wald u. auf den Feldern ~; sich in der Welt ~ von einem Land zum andern reisen, fremde Länder durchstreifen; wo hast du dich wieder herumgetrieben?
[her'um|trei·ben,]
[treibe herum, treibst herum, treibt herum, treiben herum, trieb herum, triebst herum, trieben herum, triebt herum, treibest herum, treibet herum, triebe herum, triebest herum, triebet herum, treib herum, herumgetrieben, herumtreibend, herumzutreiben]