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herunterbringen  

he|rụn|ter|brin|gen <unr. V.; hat>:

1.a) von dort oben hierher nach unten bringen;

b)nach unten [zum Sprechenden] bringen, begleiten.



2.(ugs.) herunterbekommen (3) : keinen Bissen h.


3.(ugs.) herunterbekommen (2) : die alte Tapete haben wir kaum heruntergebracht.


4.(ugs.) in einen sehr schlechten Zustand bringen; ernstlich schädigen, ruinieren: eine Firma h.; diese Krankheit hat ihn sehr heruntergebracht.
herunterbringen  

he|r|ụn|ter|brin|gen
herunterbringen  

he|rụn|ter|brin|gen <unr. V.; hat>:

1.
a) von dort oben hierher nach unten bringen;

b)nach unten [zum Sprechenden] bringen, begleiten.



2.(ugs.) herunterbekommen (3): keinen Bissen h.


3.(ugs.) herunterbekommen (2): die alte Tapete haben wir kaum heruntergebracht.


4.(ugs.) in einen sehr schlechten Zustand bringen; ernstlich schädigen, ruinieren: eine Firma h.; diese Krankheit hat ihn sehr heruntergebracht.
herunterbringen  

[unr.V.; hat]: 1. a) von dort oben hierher nach unten bringen; b) nach unten [zum Sprechenden] bringen, begleiten. 2. (ugs.) herunterbekommen (3): keinen Bissen h. 3. (ugs.) herunterbekommen (2): die alte Tapete haben wir kaum heruntergebracht. 4. (ugs.) in einen sehr schlechten Zustand bringen; ernstlich schädigen, ruinieren: eine Firma h.; diese Krankheit hat ihn sehr heruntergebracht.
herunterbringen  

v.
<auch> he'run·ter|brin·gen <V.t. 118; hat> von oben holen u. heruntertragen; <fig.; umg.> zugrunde richten, ernstlich schädigen, ruinieren; (gesundheitlich) sehr schwächen; die Krankheit hat ihn sehr heruntergebracht; einen Betrieb, eine Firma ~ <fig.> bitte bring mir doch meinen Mantel herunter
[her'un·ter|brin·gen,]
[bringe herunter, bringst herunter, bringt herunter, bringen herunter, brachte herunter, brachtest herunter, brachten herunter, brachtet herunter, bringest herunter, bringet herunter, brächte herunter, brächtest herunter, brächten herunter, brächtet herunter, bring herunter, heruntergebracht, herunterbringend, herunterzubringen]