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heruntergekommen  

he|rụn|ter|ge|kom|men:

1.↑ herunterkommen .


2. <Adj.> (oft abwertend) a)in einem gesundheitlich, moralisch, wirtschaftlich o. ä. schlechten Zustand: eine -e Firma; die Familie war h.;

b)in äußerlich schlechtem Zustand; verwahrlost: einen -en Eindruck machen; er sieht sehr h. aus.

heruntergekommen  

he|r|ụn|ter|ge|kom|men (ugs. für in schlechtem Zustand)
heruntergekommen  

a) abgewirtschaftet, marode, ruiniert.

b) abgerissen, verlumpt, verwahrlost, zerlumpt; (geh.): verwildert; (ugs.): auf den Hund gekommen, vergammelt; (derb): abgefuckt, abgewichst; (abwertend): verkommen, verlottert; (ugs. abwertend): verschlampt; (salopp abwertend): abgetakelt.

[heruntergekommen]
[heruntergekommener, heruntergekommene, heruntergekommenes, heruntergekommenen, heruntergekommenem, heruntergekommenerer, heruntergekommenere, heruntergekommeneres, heruntergekommeneren, heruntergekommenerem, heruntergekommenster, heruntergekommenste, heruntergekommenstes, heruntergekommensten, heruntergekommenstem]
heruntergekommen  

he|rụn|ter|ge|kom|men:

1.↑ herunterkommen.


2. <Adj.> (oft abwertend)
a)in einem gesundheitlich, moralisch, wirtschaftlich o. ä. schlechten Zustand: eine -e Firma; die Familie war h.;

b)in äußerlich schlechtem Zustand; verwahrlost: einen -en Eindruck machen; er sieht sehr h. aus.

heruntergekommen  

heruntergekommen, mies (umgangssprachlich), minderwertig, schäbig
[mies, minderwertig, schäbig]