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heruntergießen  

he|rụn|ter|gie|ßen <st. V.; hat>:

1. von dort oben hierher nach unten gießen: einen Eimer Wasser auf die nächtlichen Ruhestörer h.


2.<unpers.> (ugs.) stark regnen: wenn es so heruntergießt, geht man am besten nicht aus dem Haus.
heruntergießen  

he|rụn|ter|gie|ßen <st. V.; hat>:

1. von dort oben hierher nach unten gießen: einen Eimer Wasser auf die nächtlichen Ruhestörer h.


2.<unpers.> (ugs.) stark regnen: wenn es so heruntergießt, geht man am besten nicht aus dem Haus.
heruntergießen  

v.
<auch> he'run·ter|gie·ßen <V.t. 152; hat> von (dort) oben nach (hier) unten gießen; er goß/ goss das Bier nur so herunter
[her'un·ter|gie·ßen,]
[gieße herunter, gießt herunter, gießen herunter, goss herunter, goß herunter, gossest herunter, goßt herunter, gosst herunter, gossen herunter, gießest herunter, gießet herunter, gösse herunter, gössest herunter, gössen herunter, gösset herunter, gieß herunter, heruntergegossen, heruntergießend, herunterzugießen]