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he|rụn|ter|lei|ern <sw. V.; hat> (salopp):

1. (abwertend) einen [auswendig gelernten] Text schlecht, eintönig u. ohne Interesse vortragen: ein Gedicht h.


2.herunterkurbeln: ein Fenster h.
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he|rụn|ter|lei|ern <sw. V.; hat> (salopp):

1. (abwertend) einen [auswendig gelernten] Text schlecht, eintönig u. ohne Interesse vortragen: ein Gedicht h.


2.herunterkurbeln: ein Fenster h.
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[sw.V.; hat] (salopp): 1. (abwertend) einen [auswendig gelernten] Text schlecht, eintönig u. ohne Interesse vortragen: ein Gedicht h. 2. herunterkurbeln: ein Fenster h.
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v.
<auch> he'run·ter|lei·ern <V.t.; hat; umg.> ausdruckslos aufsagen, herleiern; ein Gedicht ~
[her'un·ter|lei·ern,]
[leiere herunter, leierst herunter, leiert herunter, leiern herunter, leierte herunter, leiertest herunter, leierten herunter, leiertet herunter, heruntergeleiert, herunterleiernd, herunterzuleiern]