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herunterrasseln  

he|rụn|ter|ras|seln <sw. V.> (ugs.):

1.rasselnd nach unten gleiten <ist>: die Jalousien h. lassen.


2.fehlerfrei, aber ohne innere Beteiligung hastig u. monoton aufsagen <hat>: ein Gedicht h.
herunterrasseln  

he|rụn|ter|ras|seln <sw. V.> (ugs.):

1.rasselnd nach unten gleiten <ist>: die Jalousien h. lassen.


2.fehlerfrei, aber ohne innere Beteiligung hastig u. monoton aufsagen <hat>: ein Gedicht h.
herunterrasseln  

[sw.V.] (ugs.): 1. rasselnd nach unten gleiten [ist]: die Jalousien h. lassen. 2. fehlerfrei, aber ohne innere Beteiligung hastig u. monoton aufsagen [hat]: ein Gedicht h.
herunterrasseln  

v.
<auch> he'run·ter|ras·seln
1 <V.t.; hat; umg.> rasch, ohne Stocken u. fehlerlos aufsagen; ein Gedicht, eine Antwort ~; raßle/ rassle das Gedicht nicht so runter
2 <V.i.; ist> sich rasselnd nach unten bewegen; die Jalousie rasselte herunter
[her'un·ter|ras·seln,]
[rassle herunter, rassele herunter, rasselst herunter, rasselt herunter, rasseln herunter, rasselte herunter, rasseltest herunter, rasselten herunter, rasseltet herunter, heruntergerasselt, herunterrasselnd, herunterzurasseln]