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herunterschrauben  

he|rụn|ter|schrau|ben <sw. V.; hat>:

1. durch Schrauben die Höhe von etw. verringern: den Docht der Petroleumlampe h.; seine Ansprüche h. (in seinen Ansprüchen bescheiden[er] werden); seine Erwartungen h. (reduzieren).


2. <h. + sich> (von einem Flugzeug o. Ä.) sich auf eine niedrigere Höhe, nach unten schrauben (5) .
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he|rụn|ter|schrau|ben <sw. V.; hat>:

1. durch Schrauben die Höhe von etw. verringern: den Docht der Petroleumlampe h.; seine Ansprüche h. (in seinen Ansprüchen bescheiden[er] werden); seine Erwartungen h. (reduzieren).


2. <h. + sich> (von einem Flugzeug o. Ä.) sich auf eine niedrigere Höhe, nach unten schrauben (5).
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[sw.V.; hat]: 1. durch Schrauben die Höhe von etw. verringern: den Docht der Petroleumlampe h.; Ü seine Ansprüche h. (in seinen Ansprüchen bescheiden[er] werden); seine Erwartungen h. (reduzieren). 2. [h.+ sich] (von einem Flugzeug o.Ä.) sich auf eine niedrigere Höhe, nach unten schrauben (5).
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v.
<auch> he'run·ter|schrau·ben <V.t.; hat> tiefer schrauben (Lampe); <fig.> verringern, vermindern; seine Ansprüche ~
[her'un·ter|schrau·ben,]
[schraube herunter, schraubst herunter, schraubt herunter, schrauben herunter, schraubte herunter, schraubtest herunter, schraubten herunter, schraubtet herunter, schraubest herunter, schraubet herunter, schraub herunter, heruntergeschraubt, herunterschraubend, herunterzuschrauben]