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Heuchelei  

Heu|che|lei, die; -, -en (abwertend):
a) <o. Pl.> [fortwährendes] Heucheln; Verstellung; Vortäuschung nicht vorhandener Gefühle, Eigenschaften o. Ä.: es war alles nur, nichts als H.; in seinem Tun lag keine H.;

b)heuchlerische Äußerung, Handlung: mit solchen -en kommst du bei mir nicht weit.
Heuchelei  

Heu|che|lei
Heuchelei  

Bigotterie, Falschheit, Muckertum, Unaufrichtigkeit, Unehrlichkeit, Verlogenheit, Verstellung, Vortäuschung; (geh.): Pharisäertum, Unwahrhaftigkeit; (bildungsspr.): Hypokrisie, Maskerade, Tartüfferie; (abwertend): Doppelzüngelei, Doppelzüngigkeit, Scheinheiligkeit; (bildungsspr. abwertend): Bigotterie; (mundartl., bes. bayr.; sonst derb): Hinterfotzigkeit; (veraltet): Gleisnerei; (geh. veraltet): Arg.
[Heuchelei]
[Heucheleien]
Heuchelei  

Heu|che|lei, die; -, -en (abwertend):
a) <o. Pl.> [fortwährendes] Heucheln; Verstellung; Vortäuschung nicht vorhandener Gefühle, Eigenschaften o. Ä.: es war alles nur, nichts als H.; in seinem Tun lag keine H.;

b)heuchlerische Äußerung, Handlung: mit solchen -en kommst du bei mir nicht weit.
Heuchelei  

Heuchelei, Komödie, Verstellung, Vortäuschung
[Komödie, Verstellung, Vortäuschung]
Heuchelei  

n.
<f. 18> ständiges Heucheln, Verstellung, Vortäuschung nicht vorhandener guter Eigenschaften od. von Gefühlen
[Heu·che'lei]
[Heucheleien]