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hinüberdürfen  

hi|nü|ber|dür|fen <unr. V.; hat> (ugs.):

1. hinübergehen, -kommen, -fahren usw. dürfen.


2.hinübergebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen.
hinüberdürfen  

hi|n|ü|ber|dür|fen
hinüberdürfen  

hi|nü|ber|dür|fen <unr. V.; hat> (ugs.):

1. hinübergehen, -kommen, -fahren usw. dürfen.


2.hinübergebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen.
hinüberdürfen  

[unr.V.; hat] (ugs.): 1. hinübergehen, -kommen, -fahren usw. dürfen. 2. hinübergebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen.
hinüberdürfen  

v.
hin'ü·ber|dür·fen <auch> hi'nü·ber|dür·fen <V.i. 124; hat; umg.> hinübergehen, -fahren dürfen; die Brücke ist gesperrt, es darf niemand hinüber
[hin'über|dür·fen,]
[darf hinüber, darfst hinüber, dürfen hinüber, dürft hinüber, durfte hinüber, durftest hinüber, durften hinüber, duftet hinüber, dürfe hinüber, dürfest hinüber, dürfet hinüber, dürfte hinüber, dürftest hinüber, dürften hinüber, dürftet hinüber, hinubergedürft, hinüberdürfend, hinüberzudürfen]