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hinübergehen  

hi|nü|ber|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. nach drüben gehen: sie ging zu ihm hinüber.


2.(geh. verhüll.) sterben.
hinübergehen  

hi|n|ü|ber|ge|hen
hinübergehen  

hi|nü|ber|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. nach drüben gehen: sie ging zu ihm hinüber.


2.(geh. verhüll.) sterben.
hinübergehen  

[unr.V.; ist]: 1. nach drüben gehen: sie ging zu ihm hinüber. 2. (geh. verhüll.) sterben.
hinübergehen  

v.
hin'ü·ber|ge·hen <auch> hi'nü·ber|ge·hen <V.i. 145; ist> auf die andere Seite, in den anderen Raum gehen; <umg.; verhüllend> sterben; Großvater ist gestern Abend hinübergegangen; bitte geh einmal hinüber und sieh nach den Kindern; über eine Straße, einen Platz ~ eine S., einen P. überqueren;
[hin'über|ge·hen,]
[gehe hinüber, gehst hinüber, geht hinüber, gehen hinüber, ging hinüber, gingst hinüber, gingen hinüber, gingt hinüber, gehest hinüber, gehet hinüber, ginge hinüber, gingest hinüber, ginget hinüber, geh hinüber, hinübergegangen, hinübergehend, hinüberzugehen]