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hinüberkommen  

hi|nü|ber|kom|men <st. V.; ist>:

1. nach drüben kommen.


2.(ugs.) jmdn., der nicht weit entfernt wohnt, besuchen.
hinüberkommen  

hi|nü|ber|kom|men <st. V.; ist>:

1. nach drüben kommen.


2.(ugs.) jmdn., der nicht weit entfernt wohnt, besuchen.
hinüberkommen  

[st.V.; ist]: 1. nach drüben kommen. 2. (ugs.) jmdn., der nicht weit entfernt wohnt, besuchen.
hinüberkommen  

v.
hin'ü·ber|kom·men <auch> hi'nü·ber|kom·men <V.i. 170; ist> auf die andere Seite, in den anderen Raum, die andere Wohnung kommen; danke, ich komme allein hinüber; wir kommen heute Abend ein Stündchen zu euch hinüber wir besuchen euch; ich weiß nicht, wie ich (über die Mauer) ~ soll
[hin'über|kom·men,]
[komme hinüber, kommst hinüber, kommt hinüber, kommen hinüber, kam hinüber, kamst hinüber, kamen hinüber, kamt hinüber, kommest hinüber, kommet hinüber, käme hinüber, kämest hinüber, kämen hinüber, kämet hinüber, komm hinüber, hinübergekommen, hinüberkommend]