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hinüberreichen  

hi|nü|ber|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. nach drüben reichen: er reichte die Soße hinüber.


2.a)sich [bis] nach drüben erstrecken, [bis] nach drüben reichen: das Anbaugebiet reicht bis nach Franken hinüber;

b)lang genug sein u. deshalb bis nach drüben reichen.

hinüberreichen  

hi|nü|ber|rei|chen <sw. V.; hat>:

1. nach drüben reichen: er reichte die Soße hinüber.


2.
a)sich [bis] nach drüben erstrecken, [bis] nach drüben reichen: das Anbaugebiet reicht bis nach Franken hinüber;

b)lang genug sein u. deshalb bis nach drüben reichen.

hinüberreichen  

[sw.V.; hat]: 1. nach drüben reichen: er reichte die Soße hinüber. 2. a) sich [bis] nach drüben erstrecken, [bis] nach drüben reichen: das Anbaugebiet reicht bis nach Franken hinüber; b) lang genug sein u. deshalb bis nach drüben reichen.
hinüberreichen  

v.
hin'ü·ber|rei·chen <auch> hi'nü·ber|rei·chen <V.; hat>
1 <V.i.> von dieser Seite bis auf die andere Seite reichen, greifen können; eine Länge haben bis (dort) hinüber; das Seil reicht bis (auf die andere Seite) hinüber; kannst du bis zum anderen Balkon ~?
2 <V.t.> jmdm. etwas ~ hinübergeben; bitte reich ihm das Fleisch hinüber (bei Tisch)
[hin'über|rei·chen,]
[reiche hinüber, reichst hinüber, reicht hinüber, reichen hinüber, reichte hinüber, reichtest hinüber, reichten hinüber, reichtet hinüber, reichest hinüber, reichet hinüber, reich hinüber, hinübergereicht, hinüberreichend, hinüberzureichen]