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hinüberschauen  

hi|nü|ber|schau|en <sw. V.; hat>:

1. (landsch.) nach drüben schauen.


2.(ugs.) hinübergehen, -fahren u. sich um jmdn., etw. kümmern.
hinüberschauen  

hi|n|ü|ber|schau|en
hinüberschauen  

hi|nü|ber|schau|en <sw. V.; hat>:

1. (landsch.) nach drüben schauen.


2.(ugs.) hinübergehen, -fahren u. sich um jmdn., etw. kümmern.
hinüberschauen  

[sw.V.; hat]: 1. (landsch.) nach drüben schauen. 2. (ugs.) hinübergehen, -fahren u. sich um jmdn., etw. kümmern.
hinüberschauen  

v.
hin'ü·ber|schau·en <auch> hi'nü·ber|schau·en <V.i.; hat> auf die andere Seite, in den anderen Raum schauen; man kann von hier aus nicht (in den anderen Garten) ~; ich will rasch einmal zum Kind ~, ob es schläft <umg.> hinübergehen u. nachschauen;
[hin'über|schau·en,]
[schaue hinüber, schaust hinüber, schaut hinüber, schauen hinüber, schaute hinüber, schautest hinüber, schauten hinüber, schautet hinüber, schauest hinüber, schauet hinüber, schau hinüber, hinübergeschaut, hinüberschauend]